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Raumausstattung/Farbenkunde

Farbwahrnehmung und Farbempfinden

farben_a.jpg (8197 Byte) Physik und Physiologie bieten die Grundlage für eine Psychologie der Farbwahrnehmung.
Für die Physik sind Farben nichts anderes als die verschiedenen Wellenlängen aus dem Spektrum des sichtbaren Lichts. Physiologisch sind für die Farbwahrnehmung die Zäpfchen und die Retina zuständig. Denn zum Sehen werden Stäbchen und Zapfen benötigt, die vornehmlich zwei verschiedenen Aufgaben dienen. Stäbchen obliegen der Unterscheidung von reinen Helligkeitswerten und Zapfen der von Farbwerten.

Ein relativ komplizierter Vorgang ist jedoch beim Menschen erforderlich, um ein Farbempfinden hervorzurufen. Zunächst löst ein physikalischer Reiz mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen eine chemische Reizung der Sehstoffe der Netzhaut aus. Diese chemische Veränderung bestimmter Sehstoffe überträgt sich auf die Nervenleitungen die zum Gehirn führen. Erst im Gehirn erfolgt die Farbwahrnehmung, die zur Farbempfindung führt und eine Aussage über die Qualität einer Farbe zulässt. Die Farbe wird zwar durch das Licht verursacht, jedoch ensteht sie erst nachdem sie in das Auge des Beobachters eingedrungen ist und in ihm den Farbreiz hervorgerufen hat.

Um die Farben bestimmen zu können sind verschiedene Systeme festgelegt worden. Die meisten berücksichtigen die Farbordnung nach Farbton, Helligkeit und Sättigung. Die Farbhelligkeit sagt etwas über das scheinbare Leuchten der Farbe aus, das beispielsweise bei Gelb größer sein kann als bei Dunkelblau. Dagegen wird die Sättigung der Farben von einer schwachen oder starken Farbausprägung bestimmt.

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