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Raumaussstattung/Farbenkunde      

Farbgestaltung, eine schwierige Entscheidung

      

farben_raumwirkung5.jpg (18026 Byte) Die farbliche Gestaltung ist wohl die schwierigste Entscheidung bei der Dekoration, sie ist immer individuell auf das jeweilige Objekt und ihre Bewohner abzustimmen.
Es sind viele Dinge zu bedenken, aber es gibt auch Hilfen, die es ermöglichen eine richtige Entscheidung zu treffen.
 
Schon bei der Farbplanung sind oftmals unabänderliche Gegebenheiten wie bereits vorhandene Farbtöne, begrenzte Farbtonwahl bei bestimmten Oberflächenmaterialien oder Farbtonbestimmungen durch den Denkmalschutz zu berücksichtigen. Aber je mehr Forderungen gestellt werden,  desto schwieriger ist es eine Farbharmonie zu erzielen.        
In der Regel bevorzugen die meisten Menschen in ihren Wohnräumen ruhige und gedämpfte Farben, wobei die Raumtextilien,  Bodenbeläge, Lack-, Decken- und Wandfarben aus den Farbbereichen kommen sollten, die Behaglichkeit, Entspannung, Ruhe und Geborgenheit vermitteln. Um Farben, Muster und Strukturen zu einer stimmigen Dekoration zu verbinden, müssen vor allem proportional ausgewogene Kontraste geschaffen werden. Das wirkt am besten, wenn ein Dessin oder eine Farbdominante ausgewählt und durch Akzente wie Ton-in-Ton-, Nachbar- oder Komplementärfarben individuell belebt wird. 

Insbesondere sind die Farbtöne auf das innenarchitektonische Gesamtkonzept abzustimmen, wenn ein harmonischer Eindruck entstehen soll. Zu berücksichtigen ist dabei, dass Wandflächen, Boden, Dekorationsstoffe und Einrichtungsgegenstände Farbträger verschiedener Augenfälligkeit und Größe sind. So erfordert ein Formenreichtum wenig Farbe, dagegen vertragen kleine Elemente und gering ausgeformte Flächen eher reine Farben und setzen somit belebende Akzente. Eine wohldosierte Kontrastfarbe kann einen Raum beleben und interessante, attraktive Spannungen erzeugen. Doch für große Flächen empfiehlt sie sich nicht unbedingt, da sie rasch einen ungemütlichen Eindruck vermitteln kann. So wirken Dekorationskonzepte, die aus Abstufungen einer Farbe zusammengestellt sind harmonischer und beruhigender, im Gegensatz zu Räumen in lebhaften Kontrastfarben.

Es benötigt allerdigs etwas Zeit dafür bis ein Gefühl entsteht wie Farben wirken. In der Regel ist es nicht verkehrt mit einem neutralen Hintergrund wie einer weißen Wand zu beginnen. Dies ist zwar gerne als einfallslos verpönt, jedoch lässt sich hier leichter mit Möbeln, schönen Stoffen und Dekorationsartikel experimentieren und eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Denn ein farbig gestrichener Raum setzt Grenzen. Die Art, wie große Flächen dekoriert werden hat einen entscheidenden Einfluss auf die Raumatmosphäre. Es empfiehlt sich erst in dem Raum zu leben, um Fragen zu klären wie sieht er am Morgen, am Abend, bei Sonne und bei Regen aus, welche Merkmale erfordern betont zu werden und welche nicht. Wenn Wände und Decke farbig gestrichen oder ein auffallender Fußboden gewählt werden, setzt dies eine genaue Vorstellung und Wissen voraus, wie der Raum am Ende aussehen soll.

 

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