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Innenausbau

Hausinstallation beeinflussen den Komfort

  


OBI
Was sich hinter den Wänden abspielt hat entscheidenden Einfluss auf den Komfort und die Sicherheit des Hauses. Die Installationen sind nicht erst im Rahmen der Einrichtungsentscheidungen zu planen, sondern so rechtzeitig, dass die Installationen vor den Innenausbauarbeiten durchgeführt werden können.
 
Viele Bauherren beschäftigen sich nur am Rande mit dem Verlegen der nötigen Rohre und Leitungen. Dabei hat die Hausinstallation entscheidenden Einfluss auf den Komfort und die Sicherheit im Haus.
Eine vorausschauend geplante Installation erspart Mehrkosten, falls später Änderungen anfallen. Die Elektroinstallation sollte so zugeschnitten sein, dass sie nicht nur für die heute benötigten Geräte ausreicht. Denn die Zahl der Geräte wird mit neuen Möglichkeiten immer größer.

Voraussetzung für eine komfortable Versorgung mit Strom sind vor allem ausreichend Steckdosen und Schaltstellen. Häufig wird schon bei Neubauten an Steckdosen gespart und selbst die in der Industrienorm 18015 festgelegten Mindestanforderung an die Elektrik manchmal von Bauträgern unterschritten.

In einem Einfamilienhaus sollte jeder Raum und jedes Großgerät wie Herd und Waschmaschine mit einem eigenen Stromkreis abgesichert sein. Außerdem empfiehlt es sich alle Räume mit einem Antennen- und Telefonanschluss auszustatten. So kann aus dem Kinderzimmer später ein privates Büro oder Gästezimmer werden.

Zentralheizungen werden in dem meisten Fällen mit Warmwasser betrieben. Dieses fließt vom Heizkessel zu den Heizkörpern durch Rohre im Fußboden und wieder zurück zum Kessel. Bei Radiatorenheizungen bestehen die Verbindungsleitungen in der Regel aus Mehrschichtverbundrohren und Kupfer. Dagegen können bei Fußbodenheizungen die Rohre aus Kupfer, Mehrschichtverbundrohren oder Kunststoff sein. Die Entscheidung, welches Material Verwendung findet, ist mit dem Heizungsbauer abzusprechen.

Für Wasserrohre gibt es ebenfalls verschiedene Materialien wie Kupfer, Edelstahl, Polypropylen und Polyethylen. Anders als bei Heizungsrohren müssen beim Verlegen von Wasserrohren zusätzlich gesundheitliche und hygienische Aspekte beachtet werden. So dürfen Kupferrohre für die Trinkwasserinstallation nicht verwendet werden, wenn das Wasser einen niedrigen PH-Wert hat.

Für die Wasserqualität innerhalb des Hauses sollten die Rohrleitungen möglichst kurz sein, damit das Wasser nicht zu lange in den Leitungen steht. Aus den gleichen Gründen sollte die Leitungsanlage auch nicht überdimensioniert werden.

Um Energie zu sparen, müssen Heizungsrohre und Warmwasserleitungen gedämmt werden. Sinnvoll ist es aber auch, die Kaltwasserrohre zu dämmen, da sich durch die Isolierung an heißen Tagen kein Schwitzwasser an den kalten Leitungen niederschlägt und zu Boden tropft.

  

 

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