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Geplantes Wohnen

Rückzugsräume sind ein Muss

      

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Die Raumaufteilung der aktuellen Bauweise sieht in der Regel eine offene Küche in einem integriertenen  großen Wohnraum, zwei Kinderzimmer und den Schlafraum der Eltern vor. Da allerdings viele Menschen bei dieser Wohnform eine Rückzugsmöglichkeit vermissen, beginnen sie die Räume aufzuteilen oder abzutrennen.

Denn in der Regel verlangt jeder Mensch einen Bereich in dem er ungestört sein kann. Das muss nicht immer ein separater Raum sein, auch innerhalb eines Wohnraumes lassen sich bestimmte Nischen schaffen.

Bei einer Leseecke bietet sich eine Abgrenzung durch Möbel wie ein halbhohes Regalsystem an. Bewährt haben sich hier Modelle, die von zwei Seiten genutzt werden können. Diese haben zudem den Vorteil, dass sie weniger massiv wirken als Möbel mit Rückwänden.

Ganz egal, ob Regalsystem, Paravent oder nur ein Wandschirm, hinter jeder optischen Abtrennung lässt sich schon mit einem gemütlichen Sessel ein intimer Bereich gestalten.

Sehr bewährt hat sich auch ein kombiniertes Arbeits-Gäste-Zimmer in das sich die eine oder andere Person zurückziehen kann. Hier lässt sich auch ein zweiter Fernseher einplanen, denn bezüglich der Programmauswahl gibt es in vielen Familien sehr unterschiedliche Vorstellungen.

Es versteht sich von selbst, dass Hobbys wie Musizieren, Heimwerken oder Malen einen separaten Raum verlangen. Der sich von allen Familienmitgliedern nach Absprache als Rückzugsraum nutzen lässt.

 

 

 

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