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Geplantes Wohnen

Rohbau in Massiv- oder Fertigbauweise

  

Für einen soliden Rohbau gibt es ganz verschiedene Materialien mit unterschiedlichen Vorzügen.
Nach dem Ausbaggern der Baugrube wird der Rohbau erstellt. Das beginnt mit dem Fundament und eventuell einem Keller, gefolgt von den Außen- und Innenwänden sowie den Geschossdecken. Mit dem Eindecken des Daches ist der Rohbau abgeschlossen.
Rohbauten können sowohl in Massiv- als auch in Fertigbauweise errichtet werden. Grundsätzlich lassen sich in beiden Varianten solide Häuser bauen. Jede Bauweise hat spezifische Vor- und Nachteile.

Massive Häuser können unter anderem mit Kalksandsteinen, Ziegel-, Leicht-, Hohlblock- oder Vollsteinen, mit Porenbeton-, Bims- oder Blähtonsteinen, Lehmsteinen sowie Schalungselementen errichtet werden. Die mineralischen Wände und Decken bestehen weitgehend aus natürlichem Sand und Erde ohne organische Bindemittel. Massivbauten aus Mauerwerk und Beton speichern die Wärme im Haus, da sie spätestens nach dem Verputzen abgedichtet sind. Die Wärmespeichermasse der Wände und Decken nutzt besonders gut im Winter die Sonnenenergie aus und hält dagegen im Sommer die Räume angenehm kühl.

Neben der Massivbauweise lassen sich Häuser auch in Holzbauweise errichten. Bei dieser Bauweise werden Außen- und Innenwände, Decken und Dachstuhl vorgefertigt, so dass die Qualität der Bauteile für den Rohbau in der Regel gleich bleibt und schon werkseitig kontrolliert wird.

Ein Vorteil der Fertigbauweise ist die Schnelligkeit bei der Erstellung des Rohbaus. Die Montage des Hauses auf dem Fundament oder dem Keller kann innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen sein. Bis zur schlüsselfertigen Übergabe des Hauses vergehen dann noch weitere vier bis sechs Wochen. Aber die Vorfertigung der Hausteile im Werk kann erst nach der Erteilung der Baugenehmigung beginnen. Hinzu kommt noch die Zeit, in der die notwendige Bodenplatte oder der Keller vor dem Aufbau errichtet werden muss.

Auch ein Rohbau in massivbauweise lässt sich, bei guter Planung und zügiger Ausführung, innerhalb von drei bis vier Wochen erstellen.  Voraussetzung hierfür ist allerdings die Wahl großformatiger Steine. Zusätzlich sind ein bis zwei Wochen für Erdaushub und Kellerbau zu veranschlagen, so dass bei optimalem Timing nach drei bis vier Monaten -nach Vorliegen der Baugenehmigung- das Massivhaus übergeben werden kann.

Bezüglich des Brandschutzes stellt die Bauaufsicht an kleinere Gebäude keine oder nur sehr niedrige Anforderungen. Dennoch sollten Bauherren über den gewünschten Brandschutz nachdenken. Wände und Decken aus Steinen und Beton sind in der Regel durch Brand wenig gefährdet.

Nicht zu vergessen, den richtigen Versicherungsschutz während der Bauphase. Unerlässlich und von Hypothekenbanken gefordert ist die Feuerrohbauversicherung. Sie gilt vom ersten Spatenstich bis zum Tag des Einzugs. Auch eine Bauherrenhaftpflichtversicherung ist von großer Bedeutung. Denn werden während der Bauphase unbeteiligte Personen verletzt oder Sachen beschädigt, dann haftet der Bauherr.

  

 

 

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