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Geplantes Wohnen

Qualitätsprüfung der Wohnung

grundrissplanung5b.jpg (24251 Byte) Bei der Auswahl der Wohnung ist neben der Inspektion der Wohngegend auch die Aufteilung der Wohnfläche maßgeblich von Bedeutung. Zwar setzt jede Art von Wohnung einige Kompromisse voraus, sollte aber dennoch möglichst den Erfordernissen ihrer Bewohner entsprechen.
       
Die besten Einrichtungsmöglichkeiten bieten rechteckige Wohnzimmer, mit einer Grundfläche von 25 qm aufwärts. Sie ermöglichen eine Unterteilung in verschiedene Bereiche und lassen mehr Stellfläche für Möbel zu. Der Wohnraum sollte vom Flur aus erschlossen sein und möglichst viel Sonne bekommen.
Ein Flur, der zur Erschließung der Räume dient, müsste in der Regel mit 10 Prozent der Wohnfläche auskommen, darüber hinaus wäre es verschenkter Raum.

Kinderzimmer sind meist nach wie vor die kleinsten Räume -was immer wieder bemängelt wird-, trotzdem sollte den Kindern mehr Bewegungsfreiheit gegeben werden, als Architekten ihnen zubilligen. Das kann beispielsweise durch den Tausch des großen Elternschlafzimmers gegen das Kinderzimmer erfolgen. Ideal wären Räume mit 15 qm Fläche, es sei denn es steht neben dem Zimmer noch ein geräumiges Spielzimmer zur Verfügung. Die nur als Schlafräume gedachten Kinderzimmer wären dann auch mit nur 10 qm ausreichend groß. Selbstverständlich, dass diese Räume optimal mit Tageslicht versorgt werden und vor außerhalb liegenden Lärmquellen geschützt sind.

Schlafzimmer erfordern für die übliche Möblierung eine Grundfläche von mindestens 14 qm, damit eine ungehinderte Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Auch diese Räume sollten lärmgeschützt liegen.

Küchen lassen keine konkreten Angabe für Größe und Ausstattung zu. Sie richten sich nach den Ansprüchen, die an sie gestellt werden. Denn die Anforderungen einer Familie mit zwei Kindern sehen anders aus, als die eines berufstätigen Paares.

Geschirrspüler, Mikrowelle, Dampfgarer und dgl. sind heute in Regel Bestandteil moderner Küchen, aber vor allem bei Altbauten ist es wichtig zu klären, ob der Anschlusswert der Wohnung eine solche Belastung verträgt.

Das Badezimmer für eine Familie mit mehreren Kindern muss schon über eine gewisse Größe und Ausstattung verfügen, wenn die morgendliche Beanspruchung funktionieren soll. Neben der Badewanne sind ein Duschbecken und ein Doppelwaschbecken nützlich. Ein einziges WC in der Wohnung, das auch noch im Bad untergebracht ist, lässt sich höchstens noch in einem 2-Personen-Haushalt verstehen. Für größere Familien ist ein zweites separates WC mit einem zusätzlichen Waschplatz für die Kinder erforderlich.

Auch Balkons und Terrassen müssen über genügend Fläche verfügen, um optimal genutzt zu werden. Darüber hinaus sollten sie möglichst sonnig angeordnet und vor nachbarlichen Blicken geschützt sein.

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