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Geplantes Wohnen

Erschließungskosten nicht unterschätzen

      

Erschließungskosten sollten nicht unterschätzt werden. Denn es kann beim Grundstückskauf gut möglich sein, dass günstig eingekauftes Land nach Hinzurechnung der Erschließungskosten letztendlich das Drei- oder Vierfache kostet.
       
Bevor ein Grundstück bebaut werden kann, ist Voraussetzung, dass die Erschließung gesichert ist. Zu den Erschließungskosten gehören in der Regel alle Kosten die ein Grundstück bebaubar machen.  
Das heißt, die Kosten für Straßen und Wege, an denen das Baugrundstück liegt, die Ableitung von Abwasser, die Versorgung mit Elektrizität, Gas und Wasser, die bis an die Grundstücksgrenze heranreichen muss. Ebenso anteilige Kosten für Beleuchtung, öffentliche Grünflächen, Kinderspielplätze sowie Lärmschutzanlagen.Die Erschließung von Bauland ist grundsätzlich Aufgabe der Gemeinden, die wiederum die Kosten von den Anliegern erheben.

Sofern keine vertragliche Regelung getroffen wurde, hat nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) der Käufer eines Grundstücks, die nach der Besitzübergabe fällig werdenden Anlieger- und Erschließungskosten zu tragen.

Daher sollte sich ein potentieller Grundstückskäufer schon vorher über den nötigen Erschließungsumfang und die Kosten beim Planungsamt der Stadt oder des Kreises informieren.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Gemeinde nur für einen befahrbaren Weg, Strom- und Wasserversorgung zuständig ist. Telefon- und Fernsehkabelanschlüsse sind Sache der Versorgungsunternehmen.

 

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