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Raumausstattung/Bodenbeläge

Jute lässt keine robusten Bodenbeläge zu

      



Kibek
Bei Jute handelt es sich um eine weiche Strauchfaser aus dem Bast der vor allem in Südindien kultivierten Corchurus olitorius un C. capsularis. Das aus den faserigen Stängeln gewonnene Garn wird im Bouclé- oder Fischgrätmuster verwebt.
       
Das preiswerte Material ist wenig strapazierbar und muss sorgfältig behandelt werden, da es schwer zu reinigen ist.  
Eine Kombination aus gewebter Jute und Baumwolle entspricht der natürlichen Farbe von Hanf. Es kann aber auch zu einem sehr hellen Cremeton gebleicht oder bunt eingefärbt und zu schlichten, farbigen Mustern verwebt werden. Verschieden Garnstärken ergeben feinere oder gröbere Strukturen.
Jute ist ebenso leicht zu verlegen wie Teppichboden. Prinzipiell sollten alle Beläge aus Pflanzenfasern fest verklebt werden, denn sie reagieren auf Feuchtigkeit durch Ausdehnung, Buckelbildung sowie Kräuselung.

Gereinigt und gepflegt wird dieser Belag mit einem Bürstsauger. Für die Fleckenreinigung bieten einige Pflanzenfaserteppich-Hersteller entsprechende Reinigungssets mit an.

Jute eignet sich wegen ihrer Festigkeit und Härte besonders für die Herstellung sehr widerstandsfähiger Garne und Gewebe. Daher wird diese Bastfaser in der  Teppichbodenproduktion hauptsächlich als Trägergewebe und Zweitrücken verwendet.
  

 

 

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