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Raumausstattung/Bodenbeläge

Die wichtigsten Herstellungsarten

www.tretford.de
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Nach der Herstellungsart unterscheidet man gewebte, getuftete und verklebte Teppichböden         

Webteppiche

Alle gewebten Teppiche haben eine in das Grundgewebe eingewebte Florkette und werden entweder nach der Methode Wilton oder Axminster hergestellt. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Webtechniken.

Beim Axminster-Teppich sind wie bei einem orientalische Teppich die Fasern durch die Oberflächenverstärkung auf einer "Axminstermaschine" gezogen. Die  Flaumbüschel werden von oben -immer eine Florreihe gleichzeitig- in das Gewebe geschossen, so dass die Stränge nicht auf der Rückseite entlanglaufen müssen. Das heißt, der Flor besteht aus U-förmigen Schlingen, die durch das Grundgewebe gezogen werden. Da sich viele verschiedenfarbige Garne zusammen verarbeiten lassen,  führt dies zu einer vielfältigen Muster- und Farbpalette.

Wilton-Teppiche werden in einer kontinuierlichen Länge gewebt. Dabei werden Faden und Rückseite zur Erzeugung eines besonders starken und dicken Teppichs sehr dicht miteinander verwebt. Der Flor besteht aus einem durchlaufenden Faden, der auf der Oberfläche Schlingen bildet. Diese können geschlossen bleiben oder zu glattem Flor aufgeschnitten werden. Der durchlaufende Polfaden macht diese Teppiche sehr stabil. Allerdings begrenzt diese Methode nicht nur die Zahl der Farben, die man verwenden kann, sondern auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind begrenzt.

 

Getufteter Teppichboden

Im Gegensatz zu den gewebten Teppichen wird bei dieser Art das Garn von der Rückseite her in ein Grundgewebe eingenadelt. Um die Noppen Halt zu fixieren, bekommt die Trägerschicht eine Rückenverfestigung aus Latex und einen Schaum- oder textilen Zweitrücken. Diese Teppiche sind nicht ganz so robust wie gewebte Teppiche, sind jedoch solide aufgebaut und vor allem preiswerter. Der Flor selbst kann in Schlingen -Boucle´- verarbeitet werden oder auch geschnitten -Velours- sein. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind bei dieser Technik begrenzt.

Verklebter Teppichboden

Hierzu werden die Florfäden mit einem gewebten Trägermaterial verklebt und nicht verwoben. Im Aiussehen ähnelt eir einem schlichten Webteppich, erfordert aber weniger Florgarn.

Nadelfilzteppiche

In eine relativ harte Rückenschicht wie PVC werden feine Synthetikfasern durch mit Widerhaken versehene Nadeln in das Grundgewebe eingenadelt. Durch dieses Verfahren entsteht ein dünner, rauher Bodenbelag, mit einer eher borstigen Struktur. Dieser strapazierfähige Belag wird gerne im Objektbereich verwendet.

Beflockte Teppiche

Bei diesem Verfahren werden die Florfasern elektrostatisch auf das Trägermaterial aufgebracht. Der Florbelag lässt sich nicht nur mit Mustern bedrucken, er ist darüber hinaus auch leicht zu pflegen und daher für schmutzempfindliche Bereiche geeignet

Teppichfliesen

Auf das halbstarre Trägermaterial wird bei Teppichfliesen der Florbelag verklebt. Teppichfliesen haben den Vorteil, dass beschädigte oder abgenutzte Bereiche leicht austauschbar sind.

 

 

 

 

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