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Einrichtung/Schlafzimmer

Schlafzimmer - Raumgestaltung -

www.bembe.de
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Eines der Hauptprobleme bei modernen Schlafzimmer ist oftmals, dass sie zu viele Funktionen erfüllen sollen.
 
Primär ist zu klären, ob das Schlafzimmer nur dem Schlafen dienen soll oder anderweitig zu nutzen ist. Eine Mischung aus Schlaf- und Arbeitsraum ist durchaus sinnvoll, denn dadurch wird das Zimmer  Tag und Nacht genutzt.           
Je nach Raumgröße lässt es sich in verschiedene Bereiche gliedern. So kann mit einer geschickten Anordnung eine Ankleide oder ein begehbarer Schrank geschaffen werden. Die Gangbreite zwischen den Schränken sollte mindestens 120 cm betragen, dagegen sind bei einem Falttüren- oder Schiebetürenschrank 100 cm ausreichend.

Das Bett ist das dominierende Merkmal des Zimmers, so dass bei vielen räumlichen Gegebenheiten keine kreativen Gestaltungsmöglichkeiten zugelassen sind. Eine Bettcouch hat zwar den Vorteil von  unterschiedlicher Nutzung und der Platzersparnis, ist aber als Dauereinsatz eher fragwürdig. Bei problematischen Grundrissen besteht die Möglichkeit die Betten einzeln anzuordnen, was kein symbolischer Akt sein muss, denn auf diese Art kann ein Raum oftmals geschickter genutzt werden. Bei der Planung der Bettanlage ist auch die Zugänglichkeit für das tägliche Betten machen zu berücksichtigen. So kann ein in die Ecke platziertes Doppelbett zwar mehr Raum bieten, bereitet aber auch mehr Mühe um hineinzukommen.

Auch die Schlafgewohnheiten spielen eine wesentliche Rolle. Ein selbstsicherer Mensch schläft gerne frei im Zimmer, ein ängstlicher lieber an der Wand, am Raumende oder in einer Wandnische.
Außerdem muss geklärt werden welcher Bettentyp gewünscht wird, ob eine Zweischläferbett 180 cm breit x 200 cm lang, ein Doppelbett 200 cm breit x 200 cm lang oder zwei getrennten Betten mit jeweils einer beliebigen Breite von 90-120 cm und 200-210 cm Länge. Darüberhinaus gibt es französische Betten mit durchgehender Matratze ohne Fußteil und Polsterbetten mit getrennten Matratzen in unterschiedlicher Ausführung. Extravagant aber mittlerweile sehr gefragt sind Wasserbetten, die sich der Anatomie des Körpers bestens anpassen.

Wohnlichkeit lässt sich mit Bilder an den Wänden und Bücher in Regalen schaffen. Eine kleine Sitzecke, niedrige Kommoden mit Stellflächen für dekorative Gegenständen bringen Gemütlichkeit in den Raum. Ein TV-Gerät gegenüber der Bettanlage lässt zu, auch im Bett fernzusehen und für einen kleinen Arbeitsplatz kann überall eine Nische gefunden werden. Durch den Einbau einer großen Spiegelfläche lässt sich ein kleiner Raum optisch vergrößern. Da Spiegel in unterschiedlichen Farben, Ausführungen und Variationen im Handel angeboten werden, kann für jede Stilart der passende ausgewählt  werden.

  

 

 

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