HomeHome
Geplantes Wohnen
Haus und Wohnung
Raumbeziehungen
Wohnräume
Einrichtung
Innenausbau
Raumausstattung
Bodenbeläge
Beleuchtung
AussenanlageTrends
Ideen-Kistewohnen15.gif (4638 Byte)

 

 

 

 

 

 

Einrichtung/Schlafzimmer

Verschiedene Matratzen-Typen

Matratzen unterscheidet man hauptsächlich nach ihrem "Innenleben", dem sogenannten Matratzenkern. Für welchen Typ man sich entscheidet hängt ganz von den persönlichen Bedürfnissen ab.
Federkern
Bonellefederkern- oder Taschenfederkernmatratzen sind mehr oder weniger punktelastisch und stützen den Körper ideal.
Bei den preiswertesten Matratzen werden Federkerne verwendet, deren Federn nur oben und unten miteinander verbunden sind. Eine 100 cm x 200 cm große Matratze sollte mindestens 200 Federn enthalten.
Endlosfederkerne bestehen aus 500 bis 600 miteinander verflochtenen Einzelfedern. Beide Federkernvarianten garantieren eine gute Luftzirkulation und sind empfehlenswert für Menschen, die nachts stark schwitzen.
Taschenfederkerne sind in der Herstellung besonders aufwendig: Jede einzelne Feder ist in eine Gewebetasche eingenäht. Von den 350 - 500 Federtaschen einer Matratze geben jeweils nur die Federn nach, die gerade belastet werden. Dadurch wird ein optimaler Liegekomfort erreicht.
Schaumstoff -Polyurethan-
Sie sind leicht zu handhaben und eignen sich mit abnehmbaren, waschbaren Bezügen besonders für Kinder oder Hausstauballergiker.
Entscheidend für die Qualität einer Schaumstoffmatratze ist vor allem das Raumgewicht. es gibt an, wieviel ein Kubikmeter Schaum wiegt. Je höher das Raumgewicht, desto elastischer, haltbarer und tragfähiger ist die Matratze. Man sollte unbedingt auf Matratzen mit dem RAL-Gütezeichen achten, denn diese haben ein Mindestraumgewicht von 35 kg/cbm. Wichtig ist auch eine ausreichende Belüftung. Deshalb werden viele Schaumstoffmatratzen aus einzelnen Platten hergestellt, die von längs- oder querverlaufenden Hohlkammern durchzogen sind.

Tipp für Allergiker
Reine Schaumstoffmatratzen mit waschbarem Bezug sind besonders bei Stauballergien und Asthma zu empfehlen
Latex
Der Kern aus Latex - aus dem Saft des Gummibaumes und/oder synthetisch hergestellt - ist von Millionen kleiner Kanäle durchzogen, die für die Belüftung sorgen und daher besonders atmungsaktiv. Latexmatratzen sind flexibel und haben eine hohe Wärmeisolation. Die Matratze passt sich homogen jeder Körperform in jeder Lage an.
Naturmaterialien
Bio-Matratzen haben meist reine Naturpolsterkerne aus Kokosfasern, die zur Erhöhung der Elastizität in Latexmilch getaucht werden.
Wer gerne auf relativ harten Matratzen schläft, hat die Wahl zwischen Baumwoll-, Strohkern-, Kokosfaser- und Rosshaarmatratzen. Für alle Naturmatratzen gilt: Sie müssen regelmäßig aufgerollt oder gewendet und gelüftet werden. Doch selbst bei bester Pflege: Nach spätestens fünf Jahren müssen sie von einem Fachbetrieb aufgearbeitet oder erneuert werden.
  

 

 

Atelierline | Kochatelier | Wohnatelier | Dekoatelier | Gartenatelier | Hobbyatelier | Putzatelier | Witzatelier

  Impressum | Werbung | Sitemap