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Einrichtung/Schlafzimmer

Lattenroste müssen zur Matratze passen

gesehen bei Möbel Kempf, Aschaffenburg
gesehen bei
Möbel Kempf, Aschaffenburg
Eine gute Matratze nützt nicht viel ohne den passenden Lattenrost. Dabei hat man die Wahl zwischen einem einfachen Lattenrost mit federnden Leisten, Modellen, bei denen die einzelnen Leisten beweglich aufgehängt sind, und verstellbaren Lattenrosttypen.
 
Der moderne Lattenrost unterfedert und trägt die Matratze nicht nur, er entlüftet sie gleichzeitig. Dies ist wichtig für den gesunden Schlaf.
Lattenroste sind heute hochbelastbar, aus besten, verdichteten Hölzern hergestellt. Die Lamellen tragen Matratze und Schläfer, lassen beide nicht durchhängen, und quietschen nicht bei jeder Drehung.
Gute Lattenroste können je nach körperlicher Verfassung des Schläfers, zonenweise härter oder weicher eingestellt werden. Kopf und Fußteile lassen sich bei Luxusmodellen stufenlos hoch- und niederstellen, sogar motorisch.
                    
 

Unverstellbare Lattenroste

Besonders preiswert und in der Regel vollkommen ausreichend sind Roste mit Federholzleisten, die fest auf einen Rahmen montiert sind. Jede ist aus mehreren Holzschichten verleimt, nach oben gewölbt und gibt bei Belastung nach. Bei Lattenrosten mit größerem Schlafkomfort sind die Leisten flexibel gelagert. Jede einzelne ist in beweglichen Trägerelementen aufgehängt. Damit sich die Leisten der Körperform und Bewegung des Schlafenden auch anpassen können, muß die Matratze entsprechend elastisch sein. Dafür sind vor allem dünne Schaumstoffmatratzen, weniger aber dicke Federkernmatratzen geeignet. Für Schwergewichtige zu empfehlen sind, Lattenroste mit Mittelzonenverstärkung. Dabei werden in der mittleren Liegefläche entweder zusätzliche Latten eingespannt oder entsprechend stärkere Federleisten eingebaut.
 

Verstellbare Lattenroste

Es gibt sie in allen Variationen, mit verstellbarem Kopf- und Fußteil, mit automatischer Schulterabsenkung, härteregulierbar, seitlich kippbar oder stufenlos verstellbar. Die einfachste Verstellung erfolgt nach dem Liegestuhlprinzip. Andere Roste mit Griffen am Kopf- bzw. Fußende lassen sich im Liegen bedienen. Komfortabler, dafür aber erheblich teurer sind automatisch verstellbare Rahmen mit Gasfederdruck, Hydraulik oder Elektromotor. Sollten Sie sich für eine verstellbare Version entscheiden, achten Sie darauf, dass Matratze und Rost aufeinander abgestimmt sind. Einige Federkernmatratzen sind z.B. für einen verstellbaren Lattenrost nicht elastisch genug. Manche Hersteller bieten Matratzen und Lattenroste als aufeinander abgestimmtes "Schlafsystem" an.

 

  

 

 

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