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Einrichtung

Kinderzimmer -Planungsgrundlagen-

www.fischbacher.ch
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Die meisten preiswerten Wohnungen und Häuser sind für viele Familien zu klein. Kinderzimmer müssen größer und geräumiger geplant werden. Denn diese 3 - 4 Quadratmeter mehr an Fläche machen die Wohnung nicht wesentlich teurer, sind jedoch ein großer Gewinn für die Kinder.
          
Aber auch Bauherren sparen an den Kinderzimmern. Im Vordergrund stehen bei Neubauten das repräsentative Wohnzimmer, die Küche, das Bad und eine großzügige Doppelgarage. Dagegen haben die Kinderzimmer in einem neuen Haus überwiegend weniger als zehn Quadratmeter Grundfläche.  
Nach der Baunorm reichen zwar 2 qm Spielfläche aus, doch es müssen etwas mehr Quadratmeter sein, damit sich die Kinder frei und altersgerecht entwickeln können. Vielleicht bietet sich in einigen Häusern der Ausbau des Dachbodens oder des Kellers zu einem Spielplatz an. Eine andere Möglichkeit Kindern mehr Bewegungsfreiheit zu bieten lässt sich durch einen Tausch des Elternschlafzimmers mit dem Kinderzimmer realisieren. Denn eigentlich nimmt ein Doppelbett täglich den Kindern Platz weg.

Soweit die Möglichkeit besteht sollte jedes Kind sein eigenes Zimmer erhalten, spätestens jedoch wenn es in die Schule kommt. Dazu empfiehlt sich ein heller, luftiger, nicht zu vollgestellter Raum, der nach Südosten bis Südwesten ausgerichtet ist, so dass genügend Sonnenlicht einfällt.

Bezüglich der Möblierung eignet sich ausrangiertes Mobiliar in den seltensten Fällen zur Ausstattung. Kinder brauchen altersgerechte Möbel mit pflegeleichten Oberflächen und abgerundeten Kanten. Vor allem müssen die Möbelstücke leicht und beweglich sein, damit sie mit diesen kreativ umgehen können. Ideal sind flexible Regale aus einzelnen Kastenelementen.

Auch im Bad wird zu wenig an die Kinder gedacht. Wie unangenehm ist es den Kleinen, wenn sie ihre Hände waschen sollen, sie aber schlecht an die Armaturen kommen und ihnen schließlich das Wasser an den Armen entlang läuft. Ein kleiner Hocker mit Frotteestoff bezogen könnte hier schon etwas Abhilfe schaffen.

Treppenaufgänge sind ebenfalls nicht gerade kinderfreundlich. Im eigenen Haus lässt sich problemlos ein zweites niedriges Geländer, in Griffhöhe für die Kinderhände installieren. Das kann beispielsweise aus einer einfachen, leicht demontierbaren dicken Kordel bestehen. Denn Sicherheit auf der Treppe setzen Erwachsene als Selbstverständlichkeit voraus, das sollte auch für Kinder Gültigkeit haben.

 

Kinderzimmer

  

 

 

 

 

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