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Beleuchtung/Leuchtmittel

Wolfram-Glühlampen, die ältesten Leuchtmittel

         

gluehlampen Glühlampen sind die ältesten und bekanntesten Leuchtmittel. In den heutigen Wolfram-Glühlampen glüht der Wolfram-Faden, wenn elektrischer Strom durch ihn fließt.
              
Durch ständige Benutzung wird der Draht langsam geschwächt. Ist er zu stark geschwächt, bricht er beim Durchleiten des Stroms und die Lampe brennt durch.
Um die Lichtausbeute zu erhöhen, werden die Glaskolben mit lichtreflektierenden Schichten versehen, so dass durch die Beschichtung -bei gleichem Stromverbrauch- 35 Prozent mehr Licht erbracht wird.

Wolfram-Glühlampen zeichnen sich durch ihre einfache Verwendung und ihr warmes, intimes Licht aus, das nur geringfügig kühler als Kerzenlicht ist. Sie reagieren ohne Verzögerung auf Schalterdruck und lassen sich dimmen. Sie werden im Handel als Standard-, Kerzen-, Tropfen-, Pilz-, Birnenlampen, stabförmige Lampen, Kolben oder Reflektorlampe sowie Sonderformen, und in zwei Gewindegrößen E14 und E27 im Handel angeboten Das Glas kann klar, matt oder farbig sein.

Nachteile dieser Lampen sind ihre geringe Lichtausbeute, denn mehr als 90 Prozent der Energie wird in Wärme umgewandelt, hohe Betriebskosten und kurze Lebensdauer. Letzteres wird durch häufiges Ein- und Ausschalten zudem noch verkürzt.

Lampenarten

  



 

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