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Beleuchtung

Lichtqualität wird von der Lichtquelle bestimmt

 

cini&nils
Cini & Nils 'Minifariquattrox I'

wird mit Hochvolthalogenlampen
betrieben und benötigt daher
keinen Transformator.
Unterschiedliche Lampen bewirken auch eine unterschiedliche Lichtqualität.
Mit dem Begriff Lampe wird oft fälschlicherweise die Leuchte bezeichnet, denn die Leuchte ist eigentlich die schöne Hülle der Lampe. Sie nimmt die unterschiedlichen Lampen auf, lenkt und verteilt das Licht der Lampen dahin, wo es gebraucht wird.
Die Lampen dagegen wandeln die elektrische Energie in Licht um. Es gibt die unterschiedlichsten Lampenarten, die sich auch in ihrer Lichtqualität unterscheiden. Dies hat eine direkte Auswirkung darauf, wie ein Zimmer aussieht, wenn bei abendlicher Beleuchtung sich die Farben von Stoffen, Wand- und Bodenbelägen plötzlich ändern.

Im Wohnbereich und im Haushalt werden noch immer am häufigsten Glühlampen verwendet. Bei diesen Lampen wird ein Wendel aus Wolfram mit Hilfe des elektrischen Stromes stark erhitzt. Dieser Wendel gibt dabei Licht ab. Die Lichtausbeute dieser Lampen ist niedrig und die Intensität hängt von der Wattzahl ab. Sie haben eine kürzere Lebensdauer und sind teurer als Leuchtstoffröhren, dagegen schmeichelt ihr Licht mehr und ist angenehm in der Wahrnehmung. Sie werden in der Regel für Tisch- und Hängeleuchten verwendet. Im Handel werden sie in unterschiedlichen Formen und Gläsern angeboten. Zur Lichtlenkung werden Reflektor- und Kopfspiegellampen verwendet.

Halogenglühlampen ergeben ein brillantes warmweißes Licht, das auf Farbe die geringste Auswirkung hat. Ihre mittlere Lebensdauer beträgt bis zu 2000 Stunden. Sie liefern dank eingebauter Reflektoren ein fokussiertes, dimmbares Licht.

Niedervolt-Halogenglühlampen wurden ursprünglich für gewerbliche Zwecke entwickelt. Der Hauptvorteil dieser Lampen sind die unverfälschte Leuchtkraft und die kleinen Abmessungen, wodurch sich ihr brillantes Licht für eine punktgenaue Anstrahlung optimal bündeln lässt. Allerdings kann im Wohnungsbereich ihr Licht blendend und hart empfunden werden. Zum Betrieb sind Transformatoren notwendig, welche die Netzspannung von 230 V auf 12 Volt reduzieren. Die Dimmer müssen auf die Transformatoren abgestimmt sein.

Energiesparlampen sind Kompaktleuchtstofflampen, mit einem geringeren Stromverbrauch und einer  längeren Lebensdauer gegenüber Glühlampen bei gleich viel Licht. Sie lassen sich nicht dimmen und sollten bei einer gewünschten wirtschaftlichen Dauerbeleuchtung verwendet werden.

Kompaktleuchtstofflampen haben eine lange Lebensdauer und sind sparsam im Energieverbrauch. Das erforderliche Vorschaltgerät muss in den Lampen integriert sein. An speziellen Vorschaltgeräten ist ein Dimmen möglich.

Stabförmige Leuchtstofflampen haben, je nach chemischer Zusammensetzung der Leuchtstoffe in dem Lampenkörper, verschiedene Lichtfarben und Farbwiedergabeeigenschaften. Sie sind energiesparend und verfügen über eine lange Lebensdauer. Zur Funktion werden induktive Vorschaltgeräte und Starter oder elektronische Vorschaltgeräte benötigt. Leuchtstofflampen "de Luxe" verfügen über eine besonders gute Farbwiedergabeeigenschaft und eignen sie sich daher gut  für den Wohnbereich.

 

  

 

 

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