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Beleuchtung

Licht am Arbeitsplatz

 
Bild:www.huelsta.de
Foto:www.huelsta.de
Eine richtige Ausleuchtung des Arbeitsplatzes ist Voraussetzung für gesundes Arbeiten. Bei falscher oder schlechter Beleuchtung ermüden die Augen, Kopfschmerzen und Unlust sind die daraus resultierenden Folgen. Schon die Farbwahl einer Schreibtischoberfläche ist in die Überlegungen mit einzubeziehen, denn ein Kontrast zwischen einer dunklen Arbeitsfläche und einem daraufliegenden hellen Papier, kann das Auge übermäßig beanspruchen.
 
Der Schreibtisch sollte nach Möglichkeit direkt in der Nähe des Fensters platziert sein, denn kein Kunstlicht lässt einen gleichwertigen Ersatz zu. Selbstverständlich ist, dass das Tageslicht bei Rechtshändern von links und bei Linkshändern von rechts einfällt, um den Schatten bei schreibender Hand auf dem Papier zu vermeiden.
Natürlich reicht das Tageslicht nicht immer aus. Spätestens am Abend sorgt dann eine verstell- und schwenkbare Arbeitstischleuchte für das richtige Licht. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Kombination von direkter und indirekter Beleuchtung optimal ist.

Das Angebot an geeigneten Leuchten ist sehr groß. Sie unterscheiden sich grundsätzlich in der Art der Leuchtmittel und der Aufstellung bzw. Befestigung. Decken- und Wandleuchten oder Strahler sorgen sowohl für eine ausreichende Grundbeleuchtung des Raumes, als auch für eine optimalen Ausleuchtung der Möbel. Im Besprechungsbereich ist eine Pendel- oder Stehleuchte ideal. Gute Arbeitsplatzleuchten dürfen auf keinen Fall blenden und sollten deshalb flexibel ver- und einstellbar sein.
Bei der Planung der Elektro-Ausstattung müssen ausreichend Steckdosen an allen Wänden für mobile Beleuchtung und Ausstattung vorgesehen werden. Bei PC-Nutzung ist -für das Arbeiten am Bildschirm in Fensternähe- ein spezieller Sicht- und Blendschutz zu montieren. Auch bei der Farbwahl der Wände und der Möbeloberflächen ist auf Blendfreiheit zu achten.

Bei der Wahl des Leuchtkörpers ist auf die unterschiedlichen Farbtemperaturen der verschiedenen Leuchtentypen zu achten. Denn durch die damit verbundenen unterschiedlichen Wiedergabe der Farben kann die Beleuchtung als angenehm oder unangenehm empfunden werden. Das Spektrum reicht hier vom eher kalten Licht der Tageslichtneonröhren bis hin zum warmen, gelblichen Licht der Glühlampen. Bei den Leuchtstoffröhren werden gleich mehrere Alternativen angeboten. Experten empfehlen für Innenräume die Lichtfarben warm- ober neutralweiß zu wählen.

 

Tizio

Der Klassiker unter den Tischleuchten

Design: Richard Sapper

tizio

 

Beleuchtungsarten in den Innenräumen

  




 

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