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Beleuchtung/Leuchtmittel

Faseroptische Beleuchtung ist aktuell

         

faseroptik.jpg (55932 Byte) Diese Art von Beleuchtung erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit.

 

              
Allerdings ist sie wegen ihres hohen Preises noch selten im häuslichen Umfeld, sondern eher im gehobenen Hotel-, Gaststätten und   Ausstellungsbereich zu finden.
Bei der Faseroptik bestimmt nicht die Lichtquelle selbst die Merkmale des Lichts, wesentlich ist hier die Art, durch die es übertragen wird.

Die Lichtquelle ist eine Lichtbox in Form eines Kastens, der das Licht erzeugt. Dieses wird durch dünne, ummantelte Stränge aus Glasfaser oder Acryl geleitet. Die Lichtwellen treten an einem Ende in einen solchen Strang ein und erscheinen am anderen Ende, das in beträchtlichem Abstand von der Lichtbox geschehen kann, als Lichtpunkt. Die Ummantelung sorgt dafür, dass auf der Länge des Strangs kein Licht sichtbar wird. Wäre sie nicht vorhanden, dann wären dünne Lichtlinien zu sehen.

Faseroptische Beleuchtung eignet sich vor allem für dekorative Effekte wie einem Sternenhimmel an der Decke. Aber auch auf dem Fußboden, in Swimmingpools und Ausstellungsbereichen lässt sie äußerst interessante und zauberhafte Gestaltungsarten zu. Da es zudem kaum UV-Anteile enthält ist es auch zum Beleuchten empfindlicher Objekte geeignet.

Da die Lichtquelle weit von der Lichtdekoration entfernt liegen kann, lässt sich diese Beleuchtungsart bedenkenlos auch im Freien und sogar unter Wasser verwenden. Allerdings verlangt solch eine Installation auch eine autorisierten Fachfirma.


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