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Beleuchtung/Infrastruktur

Bewegungsmelder schrecken unliebsame Gäste ab

         

GEV Sensor-Leuchte LLE 2258
www.gev.de
Bei der Außenbeleuchtung haben sich integrierte Bewegungsmelder bewährt, die bei Bewegungen im Erfassungsraum automatisch das Licht einschalten und nach der einprogrammierten Zeit wieder ausschalten.
              
Dabei dient der elektronische Sensor sowohl zur Beleuchtung als auch zum Auslösen eines Alarms als Einbruchschutz.
Bewegungsmelder können mit elektromagnetischen Wellen, mit Ultraschall oder einer Infrarotschaltung arbeiten.

Bei Infrarot-Bewegungsmeldern sorgt in der Regel ein Dämmerungsschalter dafür, dass die Beleuchtung nur bei Dunkelheit vom eigentlichen Bewegungsmelder eingeschaltet werden kann. Nimmt der Melder eine Wärmequelle wahr, dann schaltet er die Beleuchtung für eine gewisse eingestellte Zeitspanne ein und nach Ablauf dieser Zeit wieder aus.

Bewegungsmelder können über Leitungsverbindungen direkt, über ein Bussystem oder einem Funkmodul miteinander vernetzt werden. Reagiert beispielsweise einer der vernetzten Bewegungsmelder, dann schalten alle angeschlossenen Systeme ihren Alarm oder ihre Beleuchtung an.

 

Infrastruktur, Schalter und Regler

  



 

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