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Aussenanlagen

Teakholzmöbel nur mit Gütesiegel kaufen

          
www.garpa.de
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Gartenmöbel aus wetterfestem Holz sind nach wie vor aktuell. Wer gerne Tropenholz kaufen möchte, braucht kein schlechtes Umweltgewissen mehr zu haben, betont die Verbraucherzentrale Bayern.
                            
Vorausgesetzt, Stühle, Tische und Bänke sind mit dem sogenannten FSC-Siegel der Organisation 'Forest Stewardship Council' gekennzeichnet. Damit wird garantiert, dass die Gartenmöbel aus tropischem Hartholz aus umwelt- und sozialverträglicher Forstwirtschaft stammen.  
FSC kennzeichnet mit seinem Siegel, in Form eines stilisierten Baums, die Holzproduktion aus naturgemäßer Waldnutzung. Ziel ist es, einen Beitrag zur Rettung der Tropenwälder zu leisten. Die Verbraucherzentrale warnt aber die Verbraucher zugleich vor selbstkreierten Herkunftsnachweisen, wie beispielsweise dem Label "Plantagen-Teakholz". Solche Gütesiegel seien wenig aussagekräftig und niemand könne die Angaben überprüfen.

Als Alternative zum Hartholz aus den Tropen empfehlen sich ohne weiteres Möbel aus europäischem Robinienholz. Dieses Holz ist ebenfalls robust und bedarf auch wenig Pflege. Sind die Freiluftmöbel nicht das ganze Jahr über jeder Witterung ausgesetzt, dann lassen sich einheimische Hölzer wie Buche oder Kiefer als Gartenmöbel verwenden. Diese sind zwar nur bedingt wetterfest und benötigen ein trockenes Winterquartier. Allerdings lässt sich ihre Widerstandsfähigkeit durch Lasieren oder Imprägnieren ohnehin erhöhen, so dass sie unbeschadet den Sommer unter freiem Himmel überdauern können.

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