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Aussenanlage

Blitzschutz dient der Vorkehrung von Blitzeinschlägen

 

blitzschutz Blitze können nicht nur schwere Schäden an Häusern, sondern vor allem auch an elektrischen Anlagen und Elektrogeräten verursachen. 
 
In der Regel besteht ein Blitzschutzsystem aus zwei Komponenten, einem äußeren und einem inneren Schutz. Gegen einen direkten Blitzeinschlag wirkt der äußere Blitzschutz vorbeugend. Er besteht aus Fangeinrichtung, Ableitung und Erdung. Das heißt, er fängt den einschlagenden Blitz ab und leitet ihn von Dach und Fassade des Gebäudes in die Erde ab.
Die Fangeinrichtung wird auf dem Hausdach installiert, so dass sie dabei das Haus überragt und im Ernstfall als Einschlagstelle dient. Von ihr aus wird die Energie des Blitzes an die Ableitungsanlage weitergegeben. Diese gleichmäßig an den Häuserwänden senkrecht nach unten geführten Leitungen bilden einen grobmaschigen Faraday-Käfig, der den Blitzstrom kontrolliert in die Erde ableite. Im Idealfall ist die Ableitung mit dem Fundament verbunden.

Der äußere Blitzschutz schützt aber nicht, wenn der Blitz in der näheren Umgebung einschlägt. Überspannungen können auch nach einem Einschlag, der bis zu zwei Kilometer entfernt liegt entstehen, und sich über das Leitungsnetz mit Strom-, Fernseh- oder  Telefonleitungskabel Zugang verschaffen. Die Kabel verteilen die Überspannung an die angeschlossenen Geräte und lassen somit Schäden entstehen. Das Ziehen von Steckern und Antennenkabeln als Geräteschutz ist wegen der Vielzahl an Geräten heute nicht mehr realisierbar. Zudem verlieren manche Geräte durch das Steckerziehen ihre programmierten Einstellungen. Außerdem haben auch fest mit dem Stromnetz verbundene Geräte wie Heizungsanlagen keinen Schutz.

Geräte lassen sich in der Regel gegen Blitzüberspannung wirkungsvoll durch ein dreistufiges, inneres Schutzkonzept absichern, dessen Kernstück ein Blitzstromableiter ist. Dieser Überspannungsschutz muss von einem Fachmann eingebaut werden.

Die im Fachhandel und in Baumärkte angebotenen Blitzschutzgeräte, die Überspannungen zwischen Steckdose und Elektrogerät abfangen sollen, können nur mit einem vorgeschalteten Schutz in der Elektroanlage dafür sorgen, dass die Überspannungen erst gar nicht bis zu den Steckdosen kommen.

  

 

 

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